← Alle Verfahren

Werkzeugmaschinen der Drehmaschinengruppe

Die Methodik beschreibt die Behandlung funktionsfähiger Baugruppen von Werkzeugmaschinen der Drehmaschinengruppe — Spindeleinheiten, Getriebe- und Vorschubkästen, Leitspindeln, Führungsbahnen und Hydrauliksysteme — mit XADO Revitalizant-Gelen, ohne Demontage und ohne Ölwechsel. Ziel der Behandlung ist die Wiederherstellung und der Schutz der Reibflächen im regulären Betriebszustand der Werkzeugmaschine.

12. Methodik der Behandlung von Werkzeugmaschinen der Drehmaschinengruppe mit XADO Revitalizant-Zusammensetzungen

Was behandelt wird

Wann keine Behandlung erfolgt

Vorbereitung

Messungen vor und nach der Behandlung

ParameterMessgerätWie und wann
Plan- und Rundlaufabweichung der Sitzflächen der SpindelMessuhrständer mit Messuhr, Skalenteilungswert nicht gröber als 0,01 mmDie Messungen erfolgen durch Drehen der unbelasteten Welle mit dem auf ihrer radialen und (oder) Stirnfläche aufgesetzten Messuhrtaster und Ablesen der Messuhranzeige. Vor Beginn und nach Abschluss des vollständigen Behandlungszyklus (Pkt. 12.1.2, 12.3.1)
Radiales und axiales Spiel der SpindellagerStänder mit Messuhr, Skalenteilungswert nicht gröber als 0,01 mmDurch erzwungene Verlagerung der Spindel in radialer oder axialer Richtung zum Messuhrtaster hin, der auf der Sitzfläche (radial oder stirnseitig) der Spindel aufgesetzt ist, und Ablesen der Messuhranzeige (Pkt. 12.1.2, 12.3.1)
Schwingungspegel der Lagerbaugruppen (Schwingbeschleunigung, Schwinggeschwindigkeit, Schwingweg)Schwingungsmessgeräte verschiedener TypenIm Leerlaufbetrieb der unbelasteten Spindel, an festgelegten Punkten des Gehäuses der Lagerbaugruppe in vertikaler, horizontaler und axialer Richtung jeder Lagerstelle (Pkt. 12.1.2, 12.3.1)
Schwingungspegel des Getriebekastens oder des Vorschubkastens (Schwingbeschleunigung, Schwinggeschwindigkeit, Schwingweg)Schwingungsmessgeräte verschiedener TypenIm Leerlaufbetrieb und bei unbelasteter Spindel der Werkzeugmaschine, an festgelegten Punkten des Gehäuses des Getriebekastens oder des Vorschubkastens in vertikaler, horizontaler und axialer Richtung der Lagerstelle (Pkt. 12.2.1)
Leistungsaufnahme oder Stromaufnahme des ElektromotorsStromzange, Wattmeter oder Multimessgerät zur Messung von Parametern elektrischer StromkreiseIm Leerlaufbetrieb und bei festgelegten Schnittbedingungen (bei festgelegter Belastung), bei gleicher Öltemperatur (Pkt. 12.1.2, 12.3.1); für Getriebe- und Vorschubkästen — im Leerlaufbetrieb bei gleicher Öltemperatur (Pkt. 12.2.1)
Oberflächenrauheit des Werkstücks, das mit ein und demselben Werkzeug bei gleichen Schnittbedingungen abgedreht (bearbeitet) wurdeRauheitsmessgerät beliebigen Typs; Rauheitsmessgerät oder Profilograf beliebigen Typs (Pkt. 12.3.1)Vor Beginn und nach Abschluss des vollständigen Behandlungszyklus (Pkt. 12.1.2, 12.3.1)
Kegeligkeit und Unrundheit des Kontrollwerkstücks, das mit ein und demselben Werkzeug bei gleichen Schnittbedingungen gefertigt (bearbeitet) wurdeMikrometer oder Fühlhebelbügelmessschraube mit Messuhr, Skalenteilungswert nicht gröber als 0,01 mmVor Beginn und nach Abschluss des vollständigen Behandlungszyklus (Pkt. 12.1.2, 12.3.1)
Dicke der ausgewählten und markierten (gekennzeichneten) Zähne der Zahnräder des Getriebekastens und der ZahnradgetriebeZahnmessgeräte beliebigen Typs mit einem Skalenteilungswert nicht gröber als 0,05 mmMessungen der Zahndicke der Zahnräder durchführen (siehe Anlage 3); Pkt. 12.1.2, 12.2.1
Technischer Zustand der Tragbilder der markierten Zähne der ZahnräderVisuell oder mit Hilfe einer FotokameraErfasst werden Vorhandensein und Ausmaß der Beschädigungen (Pkt. 12.1.2, 12.2.1)
GeräuschpegelSchallpegelmesser beliebigen TypsIn festgelegtem Abstand von der Geräuschquelle, bei Abwesenheit fremder Geräuschquellen und festgelegten Betriebsbedingungen der Werkzeugmaschine (Pkt. 12.1.2, 12.2.1)
Axialspiel in der Paarung „Spindel-Mutter“Messungen vor Beginn der Behandlung und nach Abschluss des vollständigen Behandlungszyklus der Leitspindel (Pkt. 12.4.1)
Ebenheit und Geradheit der Führungsbahnen der WerkzeugmaschineSpezielle Kontrolllineale oder PrismenVor der Behandlung und nach Abschluss des vollständigen Zyklus; bei Umlaufschmiersystem — im Bedarfsfall (Pkt. 12.5.1.2, 12.5.2.2)
Druck im HydrauliksystemGeeichtes ManometerBei festgelegter Temperatur der Arbeitsflüssigkeit (Pkt. 12.6.2.1)
Betriebstemperatur des Öls (der Hydraulikflüssigkeit) im HydrauliksystemFlüssigkeitsthermometer, Infrarot-Pyrometer oder ein anderes reguläres Gerät zur TemperaturmessungVor Beginn und nach Abschluss des vollständigen Behandlungszyklus (Pkt. 12.6.2.2)
Förderleistung (Fördermenge) der HydraulikpumpenDurchflussmesserBei festgelegtem Druck und festgelegter Temperatur der Arbeitsflüssigkeit (Pkt. 12.6.2.3)
Leckölmenge der Arbeitsflüssigkeit beim Betrieb der Hydraulikmotoren über einen festgelegten ZeitraumMessgefäß (Behälter) mit graduierter SkalaBei festgelegtem Druck und konstanter Temperatur der Arbeitsflüssigkeit am Austritt aus dem Hydraulikmotor (Pkt. 12.6.2.4)
Schwingungspegel der HydraulikmaschineSchwingungsmessgerätAn bestimmten Punkten bei festgelegten Betriebsbedingungen des Hydrauliksystems (Pkt. 12.6.2.5)
Förderleistung der Hydraulikpumpen von Leistungshydrauliksystemen (indirekt)Zeitmessung festgelegter Bewegungen der ArbeitshydraulikzylinderWird anhand der Ansprechgeschwindigkeit des Arbeitsmechanismus bei konstantem Druck und Betriebstemperatur des Öls bestimmt (Pkt. 12.6.2.6)
Hydraulikdichtheit der Wegeventile (indirekt)Vergleich des Bewegungsbetrags eines belasteten, funktionsfähigen ArbeitshydraulikzylindersBei Neutralstellung des Ventilschiebers des Wegeventils und funktionsfähigem Zustand der Ventile im Hydrauliksystem (Pkt. 12.6.2.7)
Weitere Kennwerte des HydraulikantriebsWerden bei Bedarf gemessen (Pkt. 12.6.2.8)

Verbrauchsnormen

PräparatNormWie und wann
„XADO revitalizant gel for compressors and bearings (industrial)“3,0 ml Revitalizant-Gel auf 1 Liter reguläres Öl für eine BehandlungsetappeSpindeleinheit und Getriebekasten von Werkzeugmaschinen der Drehmaschinengruppe mit gemeinsamem Schmiersystem; Behandlung in drei Etappen ohne Ölwechsel (Pkt. 12.1)
„XADO revitalizant gel for gearboxes (industrial)“3,0 ml Revitalizant-Gel auf 1 Liter reguläres Öl für eine BehandlungsetappeMechanismen von Getriebekästen und Vorschubkästen mit autonomem Schmiersystem; Behandlung in 3 Etappen ohne Ölwechsel (Pkt. 12.2)
„XADO revitalizant gel for compressors and bearings (industrial)“1,5 ml Gel auf 1 Liter reguläres Öl für eine BehandlungsetappeSpindeleinheiten mit autonomem Ölschmiersystem; drei Etappen ohne Ölwechsel (Pkt. 12.3)
„XADO revitalizant gel for gearboxes (industrial)“9,0 ml Gel auf 1 Liter reguläres ÖlÖlgeschmierte Leitspindeln; Einbringen in das Schmieröl der Spindel-Mutter-Paarung ohne Ölwechsel (Pkt. 12.4)
„XADO revitalizant gel for compressors and bearings (industrial)“9,0 ml auf 1 Liter reguläres Öl für den gesamten BehandlungszyklusFührungsbahnen von Werkzeugmaschinen mit Ölumlaufschmiersystem; Einbringen in das Ölbad (Pkt. 12.5.1.1)
„XADO revitalizant gel for compressors and bearings (industrial)“9,0 ml auf 1 Liter ÖlFührungsbahnen von Werkzeugmaschinen, die periodisch aus einem separaten Behälter mit Öl geschmiert werden; Auflösen im Schmieröl (Pkt. 12.5.2.1)
Revitalizant-Gel (für Führungsbahnen, vorbeugende Behandlung)6,0 ml auf einen Liter Schmieröl (reguläres Öl)Zu Vorbeugungszwecken, zur Erhöhung der Lebensdauer im weiteren Betrieb nach der Behandlung sowie bei neuen Werkzeugmaschinen oder solchen mit geringfügigem Verschleiß der Führungsbahnen (bis 10 %) — einmal jährlich, über 200 Stunden (Pkt. 12.5.1.2, 12.5.2.2)
„XADO revitalizant gel for power steering (industrial)“0,6 ml Gel auf 1 Liter Arbeitsflüssigkeit für eine BehandlungsetappeHydrauliksysteme von Werkzeugmaschinen; Behandlung in 6 Etappen ohne Ölwechsel (Pkt. 12.6.3)

Behandlungsstufen

  1. Spindeleinheit und Getriebekasten mit gemeinsamem Schmiersystem, erste Etappe: in einem separaten Gefäß eine Mischung aus Öl (1 Teil Gel auf 5-10 Teile Öl), erwärmt auf 40 - 60 °C, mit der berechneten Menge „XADO revitalizant gel for compressors and bearings (industrial)“ im Verhältnis von 3,0 ml Gel auf 1 Liter reguläres Öl in der Werkzeugmaschine vorbereiten; bis zur homogenen Mischung verrühren; bei stillstehender Werkzeugmaschine die Mischung in das Schmiersystem der Werkzeugmaschine einbringen; Werkzeugmaschine einschaltenGesamtbetrieb über 8 Stunden im regulären Betriebsmodus
  2. Die zweite und die dritte Etappe der Behandlung der Spindeleinheit und des Getriebekastens werden analog zur ersten Etappe durchgeführtmit einem Intervall von 8 - 12 Stunden Gesamtbetriebszeit der Werkzeugmaschine im regulären Betriebsmodus
  3. Die Behandlung des Getriebekastens und der Spindeleinheit gilt als abgeschlossen; neue Spindeleinheiten oder solche mit einem Verschleiß bis 10 % werden nach dieser Methodik in 2 Etappen behandeltnach 450 Stunden Gesamtbetriebszeit der Werkzeugmaschine, gerechnet ab Beginn der ersten Etappe
  4. Getriebekästen und Vorschubkästen mit autonomem Schmiersystem, erste Etappe: in einem separaten Gefäß eine Mischung aus Öl (1 Teil Gel auf 5-10 Teile Öl), erwärmt auf 40 - 60 °C, mit „XADO revitalizant gel for gearboxes (industrial)“ im Verhältnis von 3,0 ml Gel auf 1 Liter reguläres Öl in der Werkzeugmaschine vorbereiten; bis zur homogenen Mischung verrühren; bei stillstehender Werkzeugmaschine die Mischung in das Schmiersystem der Werkzeugmaschine einbringen; Werkzeugmaschine einschaltenGesamtbetriebszeit über 8-12 Stunden im regulären Betriebsmodus
  5. Die zweite und die dritte Etappe der Behandlung der Getriebe- und Vorschubkästen werden analog zur ersten Etappe durchgeführtmit einem Intervall von 8-12 Stunden Gesamtbetriebszeit der Werkzeugmaschine im regulären Betriebsmodus
  6. Die Behandlung des Getriebekastens und (oder) des Vorschubkastens gilt als abgeschlossen; neue (oder mit einem Verschleiß bis 10 %) Spindeleinheiten werden nach dieser Methodik in 2 Etappen behandeltnach 450 Stunden Gesamtbetriebszeit der Werkzeugmaschine, gerechnet ab Beginn der ersten Etappe
  7. Spindeleinheiten mit autonomem Schmiersystem, erste Etappe: in einem separaten Gefäß eine Mischung aus Öl (1 Teil Gel auf 5-10 Teile Öl), erwärmt auf 40 - 60 °C, mit XADO revitalizant gel for compressors and bearings (industrial) im Verhältnis von 1,5 ml Gel auf 1 Liter reguläres Öl in der Werkzeugmaschine vorbereiten; bis zur homogenen Mischung verrühren; bei stillstehender Werkzeugmaschine die Mischung in das Schmiersystem der Spindel einbringen; Werkzeugmaschine einschaltenGesamtbetrieb über 8-12 Stunden im regulären Betriebsmodus
  8. Die zweite und die dritte Etappe der Behandlung der Spindeleinheit werden analog zur ersten Etappe durchgeführtmit einem Intervall von 8-12 Stunden Gesamtbetriebszeit der Werkzeugmaschine im regulären Betriebsmodus
  9. Die Behandlung des Getriebekastens und der Spindeleinheit gilt als abgeschlossen; neue Spindeleinheiten (oder mit einem Verschleißgrad bis 10 %) werden nach dieser Methodik in 2 Etappen behandeltnach 450 Stunden Gesamtbetriebszeit der Werkzeugmaschine, gerechnet ab Beginn der ersten Etappe
  10. Leitspindeln: „XADO revitalizant gel for gearboxes (industrial)“ in das Schmieröl der Spindel-Mutter-Paarung im Verhältnis von 9,0 ml Gel auf 1 Liter reguläres Öl einbringen, ohne Ölwechsel; die Behandlung gilt als abgeschlossennach 550 Stunden Gesamtbetriebszeit
  11. Führungsbahnen mit Umlaufschmiersystem: in das Ölbad „XADO revitalizant gel for compressors and bearings (industrial)“ im Verhältnis von 9,0 ml auf 1 Liter reguläres Öl für den gesamten Behandlungszyklus einbringen; nach den Messungen und dem Einbringen des Gels die Werkzeugmaschine in Betrieb nehmen und im regulären Betriebsmodus betreibenvollständiger Behandlungszyklus der Führungsbahnen — mindestens 700 Stunden Gesamtbetriebszeit der Werkzeugmaschine
  12. Führungsbahnen mit periodischer manueller Schmierung: „XADO revitalizant gel for compressors and bearings (industrial)“ im Verhältnis von 9,0 ml auf 1 Liter Öl im Schmieröl auflösen; die Führungsbahnen mit der erhaltenen Zusammensetzung schmieren und die Werkzeugmaschine im regulären Betriebsmodus in Betrieb nehmen; periodisches Schmieren während des Behandlungszyklus — mindestens zweimal pro Schicht oder einmal je 4 Stunden Betrieb der Werkzeugmaschinevollständiger Behandlungszyklus der Führungsbahnen — mindestens 700 Stunden Gesamtbetriebszeit der Werkzeugmaschine
  13. Vorbeugende Behandlung der Führungsbahnen (einschließlich neuer Werkzeugmaschinen oder solcher mit geringfügigem Verschleiß der Führungsbahnen bis 10 %) mit einer Verbrauchsnorm des Revitalizant-Gels von 6,0 ml auf einen Liter Schmieröl (reguläres Öl)einmal jährlich, über 200 Betriebsstunden
  14. Hydrauliksystem, erste Etappe: „XADO revitalizant gel for power steering (industrial)“ im Verhältnis von 0,6 ml Gel auf 1 Liter Arbeitsflüssigkeit vorbereiten; in einen separaten Behälter die auf 40 - 60 °C erwärmte Arbeitsflüssigkeit des Hydrauliksystems einfüllen (1 Teil des aufzulösenden Gels auf 5 -10 Teile Öl), die vorbereitete Gelmenge zugeben, sorgfältig bis zur homogenen Mischung verrühren und in den Behälter mit der Arbeitsflüssigkeit einbringen; das Hydrauliksystem einschalten, eine Druckbelastung von bis zu 50 % der maximal zulässigen sicherstellen; danach den Betrieb des Hydrauliksystems mit Nennlast im regulären Betriebsmodus fortsetzenBetrieb unter einer Last von bis zu 50 % der maximal zulässigen über 1 - 2 Stunden
  15. Die zweite, dritte, vierte, fünfte und sechste Etappe der Behandlung des Hydrauliksystems analog zur ersten Etappe bei regulärer Belastung des Hydraulikantriebs durchführenmit einem Intervall von 8-12 Stunden Gesamtbetriebszeit des Hydrauliksystems
  16. Vollständiger Behandlungszyklus des Hydrauliksystems; die Behandlung neuer Hydraulikmaschinen oder solcher mit anfänglichem Verschleiß (bis 10 %) erfolgt nach der oben angegebenen Methodik in 4 Etappen550 Stunden Gesamtbetriebszeit

Nach der Behandlung

Worauf zu achten ist

Anhänge der Anweisung

Präparate für diese Baugruppen

Protokolle zu dieser Baugruppe

  1. OAO «Zaporizhstal» · 2013↑ 0,05-0,15mm — Zahndicke im Getriebe, 5,8 → 5,9 und 6,0 → 6,15 mm
  2. Motorenwerk Perm · 2012↓ 4× — Rundlaufabweichung des Spindellagers am Ende der Arbeitsschicht, 0,06 → 0,015 mm
  3. ArcelorMittal Kryvyi Rih · 2011↓ 2,8-3,1% — vom Antrieb aufgenommene Leistung im Lastbetrieb, 2578–2692 → 2506–2609 kW
  4. AG „Charkiwer Hefewerk“ · 2009↓ 12-18% — Schwingungspegel an Rotorlagern und Grundrahmen-Auflagern
  5. Heizkraftwerk Chabarowsk-1 · 2008↓ 8,6% — Stromaufnahme des Elektroantriebs, 3,5 → 3,2 A
  6. Bäuerlicher Betrieb „Gawrilenko W.D.“ · 2008↑ 12,5-24% — Kompression je Zylinder, 25-28 → 31-32 kgf/cm²

Alle 120 im Katalog →

Quelle: Anwendungsvorschrift für XADO Revitalizant-Gele IE-24.6-25612000-005-2008, Seiten 20–26.