Koordinatenbohrmaschinen
Die Methodik beschreibt die Behandlung funktionsfähiger Mechanismen von Koordinatenbohrmaschinen — der Spindeleinheit, des Hauptantriebs, des Hydrauliksystems und der Führungen — mit XADO Revitalisant-Gelen ohne Ölwechsel und ohne Demontage. Ziel der Behandlung ist die Wiederherstellung der Arbeitsflächen und deren Schutz vor weiterem Verschleiß im regulären Betriebsmodus.
Methodik der Behandlung von Koordinatenbohrmaschinen mit XADO Revitalisant-Gel
Was behandelt wird
- Funktionsfähige Mechanismen von Koordinatenbohrmaschinen ohne Bauteile mit 100 % Verschleiß und ohne mechanische Beschädigungen
- Spindeleinheit
- Hauptantrieb
- Hydrauliksystem
- Führungen der Maschine
- Führungen ohne Verschleiß in Form von «Sattelbildung», Vorsprüngen sowie ohne sonstige Beschädigungen der Arbeitsfläche mit einer Tiefe von mehr als 0,1 mm
- Neue (oder bis zu 10 % verschlissene) Spindeleinheiten — werden nach dieser Methodik in 2 Etappen behandelt
- Neue oder geringfügig verschlissene (bis zu 10 %) Hydrauliksysteme — werden nach der angegebenen Methodik in 4 Etappen behandelt
- Führungen von Maschinen mit zentraler Öl-Umlaufschmieranlage
- Neue Maschinen oder Maschinen mit geringfügigem Verschleiß der Führungen (bis zu 10 %) — vorbeugende Behandlung der Führungen einmal jährlich über 200 Stunden
Wann keine Behandlung erfolgt
- Nicht behandelt werden Mechanismen mit Bauteilen mit 100 % Verschleiß und mechanischen Beschädigungen
- Bei Verschleiß oder Beschädigungen der Arbeitsfläche der Führungen mit einer Tiefe von mehr als 0,1 mm wird empfohlen, diese Defekte vor der Behandlung nach der XADO-Technologie durch mechanische Bearbeitung (Hobeln, Schleifen) zu beseitigen
- Auf die Funktion von Reibkupplungen, die im Ölbad der Getriebe arbeiten, haben die XADO Revitalisantien keinerlei Einfluss
Vorbereitung
- Vor Beginn der Behandlung des Hydrauliksystems sind Leckagen der Arbeitsflüssigkeit zu beseitigen
- Vor Beginn der Behandlung und nach Abschluss des vollständigen Zyklus sind die wichtigsten Betriebsparameter der Baugruppen zu messen
- Für die Führungen: bei der Sichtprüfung aller Reibflächen deren technischen Zustand (Vorhandensein von Lunkern, Ausbrüchen, Fresspuren), den Verschleißgrad und die Zweckmäßigkeit einer Behandlung nach der XADO-Technologie bestimmen
- Für die Führungen: vor und nach der Behandlung erforderlichenfalls die Ebenheit und Geradheit der Maschinenführungen mit speziellen Prüflinealen oder Prismen messen
- Spindeleinheit: in ein separates sauberes Gefäß eine kleine Menge des regulären Öls im Verhältnis von 5-10 Teilen Öl auf das berechnete Gelvolumen für eine Behandlungsetappe einfüllen und auf 50-60 °C erwärmen
- Hauptantrieb: in ein separates Gefäß eine kleine Menge Öl (im Verhältnis 1 Teil einzubringendes Gel auf 5-10 Teile Öl) nehmen, erwärmt auf eine Temperatur von 40-60 °C
- Hydrauliksystem: in einen separaten Behälter Arbeitsflüssigkeit des Hydrauliksystems (im Verhältnis 1 Teil aufzulösendes Gel auf 5-10 Teile Öl) einfüllen, erwärmt auf 40-60 °C
Messungen vor und nach der Behandlung
| Parameter | Messgerät | Wie und wann |
|---|---|---|
| Größe des Stirn- und Radialschlags der Passflächen der Spindel | Messstativ mit Messuhr, Teilungswert nicht gröber als 0,01 mm | Spindeleinheit. Die Messungen erfolgen durch Drehen der unbelasteten Welle mit dem auf ihrer radialen und (oder) Stirnfläche aufgesetzten Messtaster und Ablesen der Anzeige der Messuhr. Vor Beginn der Behandlung und nach Abschluss des vollständigen Zyklus |
| Radiales und axiales Spiel (Lagerluft) der Spindellager | Stativ mit Messuhr, Teilungswert nicht gröber als 0,01 mm | Spindeleinheit. Erzwungene Verlagerung der Spindel in radialer oder axialer Richtung zum Messtaster hin, der auf der Pass- (Radial- oder Stirn-)Fläche der Spindel aufgesetzt ist, und Ablesen der Anzeige der Messuhr |
| Schwingungspegel der Lagerbaugruppen (Schwingbeschleunigung, Schwinggeschwindigkeit, Schwingweg) | Schwingungsmessgeräte verschiedener Bauart | Spindeleinheit. Im Leerlaufbetrieb der unbelasteten Spindel, an festgelegten Punkten des Gehäuses der Lagerbaugruppe in vertikaler, horizontaler und axialer Richtung jeder Lagerstütze |
| Leistungsaufnahme oder Stromaufnahme des Elektromotors | Stromzange, Wattmeter oder Multifunktionsmessgerät zur Messung von Parametern elektrischer Stromkreise | Spindeleinheit. Im Leerlaufbetrieb und bei festgelegter Belastung (festgelegten Schnittbedingungen), bei gleicher Öltemperatur |
| Rauheit der Werkstückoberfläche | Rauheitsmessgerät oder Rauheitsmess- und Profilschreibgerät beliebiger Bauart | Spindeleinheit. Das Werkstück ist mit ein und demselben Werkzeug bei gleichen Schnittbedingungen bearbeitet |
| Konizität und Unrundheit des Kontrollwerkstücks | Mikrometer oder Hebelmessschraube mit Messuhr, Teilungswert nicht gröber als 0,01 mm | Spindeleinheit. Das Werkstück ist mit ein und demselben Werkzeug bei gleichen Schnittbedingungen bearbeitet |
| Dicke der ausgewählten und markierten Zähne der Zahnradgetriebe | Zahnmessgeräte beliebiger Bauart mit einem Teilungswert nicht gröber als 0,05 mm | Hauptantrieb. Messung der Zahndicke der Zahnräder (siehe Anlage 3). Vor Beginn der Behandlung und nach Abschluss des vollständigen Zyklus |
| Technischer Zustand der Tragbilder der ausgewählten Zähne der Zahnräder | Visuell oder mittels Fotokamera | Hauptantrieb. Es werden Vorhandensein und Größe der Beschädigungen festgehalten |
| Schwingungspegel (Schwingbeschleunigung, Schwinggeschwindigkeit, Schwingweg) | Schwingungsmessgeräte verschiedener Bauart | Hauptantrieb. Im Leerlaufbetrieb der unbelasteten Maschinenspindel, an festgelegten Punkten des Gehäuses des Schaltgetriebes oder des Vorschubgetriebes in vertikaler, horizontaler und axialer Richtung der Lagerstütze |
| Leistungsaufnahme oder Stromaufnahme des Elektromotors | Stromzange, Wattmeter oder Multifunktionsmessgerät zur Messung von Parametern elektrischer Stromkreise | Hauptantrieb. Im Leerlaufbetrieb bei gleicher Öltemperatur |
| Geräuschpegel | Schallpegelmesser beliebiger Bauart | Hauptantrieb. In festgelegtem Abstand von der Geräuschquelle, bei Abwesenheit von Fremdgeräuschquellen und festgelegten Betriebsbedingungen der Maschine |
| Öldruck im Hydrauliksystem | Geeichtes Manometer | Hydrauliksystem. Bei festgelegter Temperatur der Arbeitsflüssigkeit. Vor Beginn und nach Abschluss des vollständigen Behandlungszyklus |
| Betriebstemperatur des Öls (der Hydraulikflüssigkeit) im Hydrauliksystem | Flüssigkeitsthermometer, Infrarot-Pyrometer oder ein anderes reguläres Gerät zur Temperaturmessung | Hydrauliksystem |
| Fördermenge (Förderstrom) der Hydraulikpumpen | Durchflussmesser | Hydrauliksystem. Bei festgelegtem Druck und festgelegter Temperatur der Arbeitsflüssigkeit |
| Schwingungspegel der Hydraulikmaschinen | Schwingungsmessgerät | Hydrauliksystem. An bestimmten Punkten bei festgelegten Betriebsbedingungen des Hydrauliksystems |
| Fördermenge der Hydraulikpumpen von Arbeitshydrauliksystemen (indirekt — anhand der Ansprechgeschwindigkeit des Arbeitsmechanismus) | Zeitmessung festgelegter Bewegungen der Arbeitshydraulikzylinder | Hydrauliksystem. Bei konstantem Druck und Betriebstemperatur des Öls |
| Hydraulische Dichtheit der Wegeventile (darf indirekt bestimmt werden) | Vergleich des Verfahrwegs eines belasteten, intakten Arbeitshydraulikzylinders | Hydrauliksystem. Bei Neutralstellung des Steuerschiebers des Wegeventils und intaktem Zustand der Ventile im Hydrauliksystem |
| Sonstige Kennwerte des Hydraulikantriebs | — | Hydrauliksystem. Werden bei Bedarf gemessen |
| Ebenheit und Geradheit der Maschinenführungen | Spezielle Prüflineale oder Prismen | Führungen. Vor und nach der Behandlung, erforderlichenfalls |
Verbrauchsnormen
| Präparat | Norm | Wie und wann |
|---|---|---|
| XADO Revitalisant-Gel für Servolenkung (industriell) | 0,8 ml Gel auf 1 Liter reguläres Öl für eine Behandlungsetappe | Spindeleinheiten von Koordinatenbohrmaschinen; 5 Etappen ohne Ölwechsel |
| XADO Revitalisant-Gel für Getriebe (industriell) | 3,0 ml Revitalisant-Gel auf 1 Liter reguläres Öl je Behandlungsetappe | Hauptantrieb; 3 Etappen ohne Ölwechsel |
| XADO Revitalisant-Gel für Servolenkung (industriell) | 0,6 ml Gel auf 1 Liter Arbeitsflüssigkeit für eine Behandlungsetappe | Hydrauliksystem; 6 Etappen ohne Ölwechsel |
| XADO Revitalisant-Gel für Kompressoren und Lager (industriell) | 9,0 ml auf 1 Liter reguläres Öl für den gesamten Behandlungszyklus | Führungen von Maschinen mit Öl-Umlaufschmieranlage; Einbringen in das Ölbad |
| Revitalisant-Gel (vorbeugende Behandlung der Führungen) | 6,0 ml auf einen Liter reguläres Öl | Führungen: einmal jährlich, über 200 Stunden — nach der Behandlung mit XADO Revitalisantien sowie bei neuen Maschinen oder bei geringfügigem Verschleiß der Führungen (bis zu 10 %) |
Behandlungsstufen
- Spindeleinheit, erste Etappe: in ein separates sauberes Gefäß eine kleine Menge des regulären Öls im Verhältnis von 5-10 Teilen Öl auf das berechnete Gelvolumen für eine Etappe einfüllen; das Öl auf beliebige sichere Weise auf eine Temperatur von 50-60 °C erwärmen; das berechnete Volumen des «XADO Revitalisant-Gels für Servolenkung (industriell)» im Verhältnis von 0,8 ml Gel auf 1 Liter reguläres Öl einbringen; die Mischung sorgfältig verrühren und bei stillstehender Maschine in das Ölbad der Spindel einbringen; die Maschine einschalten und im regulären Modus betreiben8-12 Stunden Gesamtbetriebszeit bis zur nächsten Etappe
- Spindeleinheit, zweite, dritte, vierte und fünfte Behandlungsetappe — analog zur erstenwerden nach einer Gesamtbetriebszeit von 8-12 Stunden zwischen den Etappen durchgeführt
- Spindeleinheit: Abschluss des vollständigen Behandlungszyklus450 Stunden Gesamtbetriebszeit der Maschine, beginnend mit der ersten Behandlungsetappe
- Hauptantrieb, erste Etappe: in ein separates Gefäß eine kleine Menge Öl (im Verhältnis 1 Teil einzubringendes Gel auf 5-10 Teile Öl) nehmen, erwärmt auf eine Temperatur von 40-60 °C; die berechnete Menge des «XADO Revitalisant-Gels für Getriebe (industriell)» im Verhältnis von 3,0 ml Gel auf 1 Liter reguläres Öl in der Maschine zugeben; sorgfältig bis zu einer homogenen Mischung verrühren; bei stillstehender Maschine die Mischung in das Schmiersystem der Maschine einbringen; die Maschine einschaltenGesamtbetriebszeit von 8-12 Stunden im regulären Modus
- Hauptantrieb, zweite und dritte Etappe — analog zur ersten Etappe, im regulären BetriebsmodusIntervall von 8-12 Stunden Gesamtbetriebszeit der Maschine
- Hauptantrieb: die Behandlung des Schaltgetriebes und (oder) des Vorschubgetriebes gilt als abgeschlossen450 Stunden Gesamtbetriebszeit der Maschine, gerechnet ab Beginn der ersten Etappe
- Hydrauliksystem, erste Etappe: das «XADO Revitalisant-Gel für Servolenkung» im Verhältnis von 0,6 ml Gel auf 1 Liter Arbeitsflüssigkeit für eine Etappe vorbereiten; in einen separaten Behälter Arbeitsflüssigkeit des Hydrauliksystems (im Verhältnis 1 Teil aufzulösendes Gel auf 5-10 Teile Öl) einfüllen, erwärmt auf 40-60 °C, die vorbereitete Gelmenge zugeben; das Gemisch sorgfältig bis zu einer homogenen Mischung verrühren und in den Behälter mit der Arbeitsflüssigkeit einbringen; das Hydrauliksystem einschalten, eine Druckbelastung von bis zu 50 % der maximal zulässigen sicherstellen; anschließend den Betrieb des Hydrauliksystems mit Nennlast im regulären Modus fortsetzen1-2 Stunden unter einer Belastung von bis zu 50 % der maximal zulässigen, danach regulärer Modus
- Hydrauliksystem, zweite, dritte, vierte, fünfte und sechste Etappe — analog zur ersten Etappe, bei regulärer Belastung des HydraulikantriebsIntervall von 8-12 Stunden Gesamtbetriebszeit des Hydrauliksystems
- Hydrauliksystem: Abschluss des vollständigen Behandlungszyklus550 Stunden Gesamtbetriebszeit
- Führungen (zentrale Öl-Umlaufschmieranlage): bei der Sichtprüfung aller Reibflächen deren technischen Zustand (Vorhandensein von Lunkern, Ausbrüchen, Fresspuren), den Verschleißgrad und die Zweckmäßigkeit der Behandlung bestimmen; Messungen der Ebenheit und Geradheit durchführen; in das Ölbad die erforderliche Menge des «XADO Revitalisant-Gels für Kompressoren und Lager (industriell)» im Verhältnis von 9,0 ml auf 1 Liter reguläres Öl für den gesamten Behandlungszyklus einbringen; die Maschine in Betrieb nehmen und im regulären Modus betreibenvollständiger Behandlungszyklus der Führungen — mindestens 600 Stunden Gesamtbetriebszeit der Maschine
- Führungen, Vorbeugung: Behandlung mit einer Verbrauchsnorm des Revitalisant-Gels von 6,0 ml auf einen Liter reguläres Öl — zur Erhöhung der Lebensdauer im weiteren Betrieb nach der Behandlung sowie bei neuen Maschinen oder bei geringfügigem Verschleiß der Führungen (bis zu 10 %)einmal jährlich, über 200 Stunden
Nach der Behandlung
- Nach Abschluss des vollständigen Behandlungszyklus sind die wichtigsten Betriebsparameter der Baugruppe erneut zu messen (Schlag, Lagerspiel, Schwingung, Leistungs- bzw. Stromaufnahme, Rauheit, Konizität und Unrundheit des Werkstücks)
- Nach Abschluss des vollständigen Behandlungszyklus des Hauptantriebs sind erneute Messungen der Dicke der markierten Zähne, des Zustands der Tragbilder, des Schwingungspegels, der Leistungsaufnahme (des Stroms) und des Geräuschpegels durchzuführen
- Nach Abschluss des vollständigen Behandlungszyklus des Hydrauliksystems sind erneute Messungen des Drucks, der Betriebstemperatur, der Fördermenge der Hydraulikpumpen und des Schwingungspegels der Hydraulikmaschinen durchzuführen
- Nach der Behandlung der Führungen sind erforderlichenfalls Messungen der Ebenheit und Geradheit der Führungen mit Prüflinealen oder Prismen durchzuführen
- Das Nachfüllen von Öl in das Ölbad des Schaltgetriebes und der Vorschubgetriebe erfolgt gemäß den Regeln der technischen Betriebsführung
- Das Nachfüllen des Schmieröls der Führungen erfolgt nach Maßgabe des Verbrauchs, gemäß den Regeln der technischen Betriebsführung der Maschine
- Zur Vorbeugung wird empfohlen, nach der Behandlung einmal jährlich über 200 Stunden eine Behandlung der Führungen mit einer Verbrauchsnorm von 6,0 ml auf einen Liter reguläres Öl durchzuführen
Worauf zu achten ist
- Der Behandlung unterliegen nur funktionsfähige Mechanismen ohne Bauteile mit 100 % Verschleiß und ohne mechanische Beschädigungen
- Die Mischung wird bei stillstehender Maschine in das Ölbad der Spindel und in das Schmiersystem der Maschine eingebracht
- Das Erwärmen des Öls ist auf beliebige sichere Weise durchzuführen
- Vor der Behandlung des Hydrauliksystems sind Leckagen der Arbeitsflüssigkeit zu beseitigen
- Nach dem Einbringen des Gemisches in das Hydrauliksystem in den ersten 1-2 Stunden mit einer Druckbelastung von bis zu 50 % der maximal zulässigen arbeiten und erst danach zur Nennlast übergehen
- Bei Beschädigungen der Arbeitsfläche der Führungen mit einer Tiefe von mehr als 0,1 mm sind die Defekte vorab durch mechanische Bearbeitung zu beseitigen
- Auf die Funktion von Reibkupplungen, die im Ölbad der Getriebe arbeiten, haben die XADO Revitalisantien keinerlei Einfluss
Anhänge der Anweisung
Präparate für diese Baugruppen
- Revitalizant-Gel für Kompressoren und LagerKolben-, Schrauben- und Kreiselkompressoren; Wälz- und Gleitlager im Ölbad; Spindeleinheiten und Führungsbahnen von Werkzeugmaschinen.
- Revitalizant-Gel für GetriebeIndustriegetriebe, Seiten- und Zentralgetriebe, Schaltgetriebe von Lkw und Traktortechnik, offene Zahnrad- und Kettentriebe.
- Revitalizant-Gel für HydrauliksystemeHydrauliksysteme von Industrieanlagen und Spezialtechnik, Hydraulikpumpen, Hydraulikmotoren und Wegeventile; Getriebe mit Ölfilterung.
Protokolle zu dieser Baugruppe
- OAO «Zaporizhstal» · 2013↑ 0,05-0,15mm — Zahndicke im Getriebe, 5,8 → 5,9 und 6,0 → 6,15 mm
- Motorenwerk Perm · 2012↓ 4× — Rundlaufabweichung des Spindellagers am Ende der Arbeitsschicht, 0,06 → 0,015 mm
- ArcelorMittal Kryvyi Rih · 2011↓ 2,8-3,1% — vom Antrieb aufgenommene Leistung im Lastbetrieb, 2578–2692 → 2506–2609 kW
- AG „Charkiwer Hefewerk“ · 2009↓ 12-18% — Schwingungspegel an Rotorlagern und Grundrahmen-Auflagern
- Heizkraftwerk Chabarowsk-1 · 2008↓ 8,6% — Stromaufnahme des Elektroantriebs, 3,5 → 3,2 A
- Bäuerlicher Betrieb „Gawrilenko W.D.“ · 2008↑ 12,5-24% — Kompression je Zylinder, 25-28 → 31-32 kgf/cm²
Quelle: Anwendungsanleitung für XADO Revitalisant-Gele IE-24.6-25612000-005-2008, Seiten 46–50.

