Hydraulikstation BEAVER III — AS AKRONTO

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INDUSTRIELLER PRAXISFALL|HYDRAULIKTECHNIK|HYDRAULIKSTATION · PUMPE

IE B035AS AKRONTO · PROTOKOLL ZUR BEHANDLUNG DER HYDRAULIKSTATION

Hydraulikstation BEAVER III: Betriebsdruck gestiegen ohne Demontage, im Betrieb

Der Betriebsdruck der Hydraulikstation stieg, die drucklose Pumpe baute wieder Arbeitsdruck auf. Hydraulikstation BEAVER III, AS AKRONTO. Estland · 2002.

AS AKRONTO, Tallinn, Estland  ·  Chefmechaniker A. Rodionov; Behandlung durchgeführt von AS T-Auten — V. Taluev, A. Karlyshev

Tallinn, Estland  ·  Protokoll vom 06.12.2002

PRODUKTXADO Gel zur Instandsetzung von Hydrauliksystemen3 Tuben à 9 ml auf 7 l Hydrauliköl · drei Stufen im Abstand von 8 Betriebsstunden
BEHANDELTES OBJEKTHydraulikstation der Firma JSB, Typ BEAVER IIIHydrauliksystem der Station · Arbeitsorgan — Wasserpumpe mit Hydraulikantrieb · Nenndruck 138 bar
DOKUMENTTYPProtokoll vom 06.12.2002
AS AKRONTO und AS T-Auten

Kernergebnisse

20%
Betriebsdruck der Hydraulikstation unter Last, 100 → 120 bar
1bar
Druck am Arbeitsmanometer der Pumpe, 0 → 1 bar
MASCHINEZUSTAND ZU ARBEITSBEGINNGEMESSENE GRÖSSE
Hydraulikstation JSB BEAVER IIIDruck 100 bar bei Nenndruck 138 barBetriebsdruck des Hydrauliksystems
Wasserpumpe mit HydraulikantriebFörderte Wasser, baute keinen Arbeitsdruck auf — 0 barDruck am Arbeitsmanometer der Pumpe

Hydraulikstation — Betriebsdruck des Hydrauliksystems

PARAMETERVOR DER BEHANDLUNGNACH 24 H BETRIEB
Betriebsdruck der Hydraulikstation100 bar120 bar
Anteil am Nenndruck 138 bar72 %87 %

Messung unter Arbeitslast: Die Hydraulikstation trieb die Wasserpumpe mit Hydraulikantrieb an. Der Nenndruck von 138 bar ist im Protokoll selbst angegeben.

Arbeitsorgan — Wasserpumpe mit Hydraulikantrieb

BEHANDLUNGSSTUFEDRUCK AM ARBEITSMANOMETER DER PUMPE
Vor der Behandlung0 bar
Nach 8 h Betrieb mit der ersten Tube0,5 bar
Nach Einbringen der zweiten Tube1 bar

Vor der Behandlung war die Pumpe für ihren Einsatzzweck unbrauchbar: Sie förderte zwar Wasser, baute aber überhaupt keinen Arbeitsdruck auf.

Fazit des Protokolls

Das Protokoll von AS AKRONTO und AS T-Auten vom 06.12.2002 hält fest: „Die durchgeführte Behandlung zeigt anschaulich alle Vorteile der XADO-Technologie gegenüber herkömmlichen Reparaturverfahren, sowohl in wirtschaftlicher Hinsicht (die Kosten für die Wiederherstellung der genannten Hydraulikstation betrugen 750 estnische Kronen) als auch dadurch, dass der Mechanismus praktisch nicht stillstand, sondern seine Arbeit weiter verrichtete. Neben der Hydraulikstation selbst wird auch das an sie angeschlossene Arbeitsorgan wiederhergestellt (in unserem Fall die Pumpe)." Vor der Behandlung hielt die Station 100 bar bei einem Nenndruck von 138 bar, und die angeschlossene Pumpe baute überhaupt keinen Druck auf. Nach 24 Stunden Betrieb liegt der Druck der Hydraulikstation bei 120 bar, das sind 87 % des Nennwerts, die Pumpe erreichte 1 bar. Laut Protokoll muss die Hydraulikstation bis zur vollständigen und endgültigen Wiederherstellung noch 400-450 Stunden im regulären Betrieb laufen.

Die Ergebnisse beziehen sich auf die Hydraulikstation JSB BEAVER III und die daran angeschlossene Wasserpumpe mit Hydraulikantrieb unter den im Protokoll beschriebenen Bedingungen; an anderer Technik können die Werte abweichen. Die Behandlung führte AS T-Auten durch. Das Original des Protokolls wird vollständig veröffentlicht und steht zum Download bereit.

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So werden solche Baugruppen behandelt: HydrauliksystemPumpe

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