Hydraulikpumpe TRUNINGER 5-Н2-40/3-Н3-11,5L
Doppelstrompumpe: 40 l/min bei 200 bar und 11,5 l/min bei 300 bar. Jeder Strom wird gesondert gemessen.
Doppelstrom-Zahnradhydraulikpumpe TRUNINGER 5-Н2-40/3-Н3-11,5L: Wiederherstellung auf dem Prüfstand
Klassennorm — 0,6 ml je Liter; auf dem Prüfstand sind 1,0 ml/l in 3 Etappen angesetzt. Hydrauliksysteme von Industrieanlagen →
Was behandelt wird
- Funktionsfähige Zahnradhydraulikpumpe ohne Teile mit 100 % Verschleiß und ohne grobe mechanische Schäden.
- Die Behandlung ist sinnvoll bei einem Grenzverschleiß von höchstens 80 % — das heißt bei einem Abfall des volumetrischen Wirkungsgrades um nicht mehr als 20 %.
Messungen vor und nach der Behandlung
| Parameter | Messgerät | Wie und wann |
|---|---|---|
| Fördermenge jedes Stroms | Durchflussmesser | Bei festgehaltenem Druck und festgehaltener Flüssigkeitstemperatur. |
| Maximaldruck jedes Stroms | Manometer | Bei festgehaltener Fördermenge und Temperatur. |
| Leistungsaufnahme oder Stromstärke des Elektromotors | Stromzange, Wattmeter | Bei Minimal- und Nenndruck. |
| Schwingungspegel des Pumpengehäuses | Schwingungsmessgerät | An festgelegten Punkten. |
| Zwischenmessungen alle 25 Betriebsstunden | derselbe Gerätesatz | — |
Verbrauchsnormen
| Präparat | Norm | Wie und wann |
|---|---|---|
| Gel für die Servolenkung | 1,0 ml je 1 Liter Öl je Etappe | Wanne 100 l: 100 ml je Etappe, 300 ml für drei Etappen. |
Behandlungsstufen
- Das Gel in das Ölbad des Prüfstands einbringen; in der ersten Stunde unter einem Druck von 50 % des Maximaldrucks arbeiten, danach auf 70–85 % anheben.Beginn der Betriebsstundenzählung
- Zweite Etappe — ebenso wie die erste.Frühestens nach 8 Betriebsstunden
- Dritte Etappe — ebenso wie die erste.Nach weiteren 8 Stunden
Nach der Behandlung
- Der vollständige Zyklus beträgt 400 Stunden und mehr, abhängig vom Ausgangsverschleiß.
- Die Behandlung kann beendet werden, sobald die Parameter den Nennwert erreicht haben: sie wird am regulären Einsatzort abgeschlossen.
Worauf zu achten ist
- Zwingende Druckbelastung von 70–85 % des Maximaldrucks über den gesamten Zyklus; in der ersten Stunde 50 %, danach allmähliche Steigerung.
- Temperatur der Arbeitsflüssigkeit 50–70 °C.
- Leckagen der Arbeitsflüssigkeit auf dem Prüfstand sind unzulässig.
- Anforderungen an den Prüfstand: Antrieb 1450 U/min mit einer Leistung nicht unter der Betriebsleistung, Wanne mindestens 100 l, Manometer mit einem Teilungswert nicht gröber als 1 kg/cm² und einem Bereich ab 400 kg/cm².
Quelle: Angewandte XADO-Methodik, leitender Ingenieur I. N. Scharaikin. Klassennorm — Anweisung IE-24.6-25612000-005-2008, Methodik Nr. 7. Analyse: state/DRIVE_METHODS.md.